- Das BW wird als separates Pult abgetrennt.
- Herbert erstellt den Plan für beide Pulte. Hinweis: der kleine Plan enthält nur 6 statt 7 Gleise für den Lokschuppen.
- Die Signale werden über Drucktaster (7mm Loch) angesteuert. Dadurch kommen wir von den Schaltern mit dem Dauerstrom weg und die Tipp-Taster sind auch nicht so optimal. Da in Reissdorf viele Fahrstrassenkombinationen möglich sind, würden hier Gruppen-Rot-Taster für die Signale weniger Sinn machen. Daher sollten wir die Signale so schalten: rot=HP0, weiss=SH1, grün=HP1 (also das Gleissperrsignal mit schalten).
- Zudem sollten die Weichen-Schalter für die korrespondierenden Weichen klarer auf einer Weiche liegen und die DKWs sollten zwei eigene Schalter bekommen, damit es verständlicher ist.
- Alle Weichenantriebe sollten auf die gleiche Anschlußart umgestellt werden (somit z.T. neue Antriebe). Bislang sind Gleich- und Wechselstromantriebe verbaut.
- Zwei Weichen (Einfahrt zum BW) müssen von Handbetrieb auf Oberflurantriebe umgebaut werden.
- Bei der Alu-Platte muss die Mindeststärke auf die verwendeten Schaltergewinde angepasst sein.
- Das BW sollte als erstes auch unter der Anlage verkabelt werden. Das ist überschaubar und somit "zum üben" gut geeignet. Ob dieses Pult jetzt als Schubfach oder zum klappen ist, muss man sehen.
- Wenn die Pulte fertig sind, muss entschieden werden, wie es weiter geht: (a) nur die alten Kabel nutzen oder (b) alles neu verkabeln. Version b ist zwar teurer, aber besser.
- Eventuell können die Signale mit kleinen Steckern versehen werden, die in Buchsen auf kleinen Platinen unter der Anlage gesteckt werden. Dazu hat der Hartmut eine gute Idee und kann alles besorgen. Wir haben im Klub einige von diesen Steckern mit Buchsen gefunden, die genutzt werden könnten.
Themensammlung vom 24.03.2025
Themensammlung vom 24.03.2025
Hier eine unsortierte Liste der Punkte aus der ersten Besprechung:
Gruß
Michael
Michael